Ein Song über Ungerechtigkeiten

Mit melancholischen Lyrics erzählen fünf junge Bremer von den Ungerechtigkeiten, die immer wieder im Alltag präsent sind. Es geht um Armut, Polizeitgewalt und eine Gesellschaft, die geprägt ist von Stress und individuellen Interessen. An einem Ort in der Stadt wird dies besonders deutlich: Der Bremer Hauptbahnhof ist Schauplatz vieler prekärer Alltagsszenen. Er befindet sich im Herzen der Stadt, tausende Menschen sind täglich dort, doch trotzdem dominieren Leere und Anonymität statt Begegnung und Mitgefühl. Mit ihrem Song „Heart of town“ machen die fünf Jungs auf diese Missstände aufmerksam und betonen, dass es auch anders gehen kann. Ihre Message: Wir alle können Superheros des Alltags sein!

Der Song entstand im Rahmen des Workshops „Voice Up: Deine Lyrics … Deine Message …“ an drei Terminen. Von der Anfangsidee bis hin zur fertigen Aufnahme setzte sich die Gruppe erstens mit der Erstellung von Beats, zweitens mit dem Schreiben des Songtextes und drittens mit der Tonaufnahme weitestgehend eigenstänig auseinander. Unterstützung erfuhren sie dabei neben einer organisatorischen Begleitung durch das UNEXPECTED Projekt auch vom Bremer Jugendtonstudio.

Zu hören gibt es den Song in Kürze hier.

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